{"id":9,"date":"2020-03-02T14:20:30","date_gmt":"2020-03-02T14:20:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.emf-sg.ch\/?page_id=9"},"modified":"2025-05-14T21:39:32","modified_gmt":"2025-05-14T21:39:32","slug":"ueber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.emf-sg.ch\/?page_id=9","title":{"rendered":"Etwas Geschichte&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-699\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/1005-1-1600x1200.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ein Blick auf die Geschichte der Eisenbahn- und Modellbau- Freunde St. Gallen (EMF) und unser Hobby im Allgemeinen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Situation vor der Vereinsgr\u00fcndung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Anf\u00e4nge unseres Hobbys verliefen in den 1930er Jahren etwa \u00fcberall gleich: da waren M\u00e4nner, die am Bahnhof standen und sich f\u00fcr die Grosstraktion begeisterten, gar auch Fotos oder Filme davon machten. Da waren M\u00e4nner, die zuhause im Keller Pl\u00e4ne zeichneten und an m\u00f6glichst massstabsgetreuen Modellen bastelten. Und sie alle taten dies heimlich, da zu jener Zeit eine Modellbahn noch viel eher als Kinderspielzeug denn als ernsthafte M\u00e4nnerbesch\u00e4ftigung galt. Man wollte sich ja nicht dem Spott der Leute aussetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum etwas Brauchbares, oder h\u00f6chstens Einzelteile dazu, waren im Handel erh\u00e4ltlich \u2013 sieht man von eben diesen \u201eKinderspielzeugen\u201c ab \u2013 und der Modellbauer war darauf angewiesen, sich seine Wunschmodelle so vorbildgetreu wie m\u00f6glich selber zu bauen. Dabei war auch die Beschaffung von Informationen und Pl\u00e4nen (weit vor dem Internet-Zeitalter) als Schwierigkeit zu ber\u00fccksichtigen. Man m\u00f6ge dies alles nicht falsch verstehen: die historischen Spielzeugeisenbahnen haben einen sehr grossen Reiz (und stellen heute oftmals auch einen hohen Wert dar), aber in der Zwischenkriegszeit kam unter Freizeit-Modellbauern in vielen Bereichen verst\u00e4rkt der Wunsch auf, das Vorbild richtig und massst\u00e4blich, das heisst: ohne Kompromisse und Vereinfachungen abzubilden. Aber auch das, was wir heute \u201eHobby-Raum\u201c nennen und fr\u00fcher eine Werkstatt oder ein Anlagen-Lokal war, konnten sich die Meisten damals gar nicht leisten. Ein Zusammengehen und Erfahrungsaustausch von M\u00e4nnern, die die gleiche Leidenschaft antrieb, war also nur logisch und w\u00fcnschenswert.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Gleichgesinnte aus unserer Stadt und Umgebung trafen deshalb irgendwann zusammen, f\u00fchrten Treffen, Diskussionen und Besichtigungen durch, und um 1937 fuhren mehrere St. Galler und Ostschweizer Bahnfreunde unter F\u00fchrung von Herrn E. Obermayr regelm\u00e4ssig nach Z\u00fcrich, wo bereits (nebst Basel und Bern) ein Verein f\u00fcr Eisenbahnfreunde existierte: der SEAK. Als Fernmitglied nahm man an dessen Versammlungen und Veranstaltungen teil und tauschte sich rege aus. Doch bald wurde der Wunsch nach einem eigenen Verein in der Ostschweiz \u2013 konkret in der Stadt St. Gallen \u2013 wach. Die damals noch um einiges l\u00e4ngere Fahrzeit mit dem Zug oder gar Automobil spielte dabei wohl eine entscheidende Rolle. Es fanden zuerst einmal freie Zusammenk\u00fcnfte statt, zuerst im Hotel \u201eRhein\u201c, dann im \u201eStadtb\u00e4ren\u201c \u2013 beide sind heute l\u00e4ngst verschwunden. Als die Zahl der Interessenten um 1938 einen Bestand von bereits \u00fcber zwanzig erreicht hatte, hielt man den Zeitpunkt f\u00fcr gekommen, sich von Z\u00fcrich zu l\u00f6sen und auch in St. Gallen auf eigenen Beinen zu stehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gr\u00fcndung der EMF St. Gallen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 9. Januar 1939 wurde im Restaurant \u201eTraube\u201c in St. Gallen \u2013 nach der eben erw\u00e4hnten Vorgeschichte \u2013 die Gr\u00fcndungsversammlung abgehalten und Ernst Schucan zum ersten Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt. Herr Obermayr wurde zum Kassier erkoren und Dr. Otto Werder mit dem Aktuariat betraut. Die EMF St. Gallen waren der vierte Verein seiner Art in der Schweiz, nach dem SEAK in Z\u00fcrich (1933), dem MCB in Basel (1935) und dem SMEC in Bern (1936).<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Diskussionen sorgte \u2013 und dar\u00fcber darf man heute durchaus schmunzeln \u2013 die Namensgebung, da man urspr\u00fcnglich den Verein \u201eEisenbahn-Bastler-Klub\u201c nennen wollte, was allerdings zu wenig ernsthaft t\u00f6nte (man wollte sich ja explizit vom Spielzeugcharakter abgrenzen). So l\u00f6ste dies heftige Proteste aus Bern (!) aus, aber nat\u00fcrlich nicht von der Landesregierung, sondern vom dort ans\u00e4ssigen Verein SMEC. Dieser brachte eine Klubzeitung (eigentlich die Vorg\u00e4ngerin des heutigen \u00abEisenbahn Amateur\u00bb) heraus, der sich auch die St. Galler anschliessen wollten. Der Namensvorschlag wurde also von den Bernern glattweg abgelehnt! Schliesslich hatte man sich in der ernst zu nehmenden Freizeitbesch\u00e4ftigung schon einen seri\u00f6sen Ruf erarbeitet, der \u2013 auch gegen\u00fcber den Schweizerischen Bundesbahnen \u2013 keinesfalls mit einem derart unseri\u00f6sen Vereinsnamen preisgegeben werden sollte. So einigte man sich schliesslich auf den Namen \u201eEisenbahn- und Modellbau- Freunde St. Gallen (EMF)\u201c, welcher treffend ausdr\u00fcckt, dass sowohl das grosse Vorbild als auch seine Nachbildung im Modell den Verein gleichermassen besch\u00e4ftigen sollen und auch heute immer noch Inhalt des Vereinslebens sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Vereinslogo wurde eine Abbildung der ersten Generation der Schmalspur-Zahnrad-Lokomotiven HG 2\/3 (System Klose) der Appenzeller Strassenbahn gew\u00e4hlt. Dies wohl aus lokalem Bezug heraus, weil einerseits diese Bahn in der Stadt St. Gallen ihren Ausgangspunkt hatte und sie andererseits mit der Betriebsnummer 4 auch eine Lok mit dem Namen \u201eSt. Gallen\u201c besass. Zum Zeitpunkt der Vereinsgr\u00fcndung war die nunmehr SGA (St. Gallen \u2013 Gais \u2013 Appenzell) genannte Bahn allerdings schon einige Jahre auf elektrischen Betrieb umgestellt und besagte Dampflok ausrangiert worden. Das Vereinslogo aber ziert noch heute die EMF-Drucksachen und -Beschriftungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das erste Jahrzehnt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schon im M\u00e4rz 1939, also wenige Monate nach der Klubgr\u00fcndung, f\u00fchrten pers\u00f6nliche Differenzen und Rivalit\u00e4ten zum Austritt einiger Mitglieder und zur Gr\u00fcndung eines Konkurrenz-Klubs unter der Leitung des Herrn Obermayr. Die Stadt St. Gallen hatte also eine Zeit lang \u2013 fast schon grossst\u00e4dtisch anmutend \u2013 zwei Vereine, was nat\u00fcrlich f\u00fcr die Entwicklung der EMF nicht sehr f\u00f6rderlich war. Nicht zuletzt die ideelle Unterst\u00fctzung durch den Berner Klub liess die EMF nach einigen Jahren diesen Konkurrenzkampf gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hatte den Verein in einer politisch schwierigen Zeit gegr\u00fcndet und musste ihn nun erst einmal etablieren. Doch es bildeten sich auch in St. Gallen im noch jungen Klub bereits einzelne Splittergruppen, die phasenweise mehr gegeneinander als miteinander arbeiteten. Erst als Dr. Otto Werder 1942 \u2013 mitten in der Aktivdienstzeit des Zweiten Weltkrieges als Offizier \u2013 die Geschicke des Vereins als Pr\u00e4sident \u00fcbernahm, kehrte wieder Ruhe ein. Er verstand es, durch seine besonnene Art die Mitglieder wieder zu einen und den Verein in ein ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Nachdem er bereits als Gr\u00fcndungsmitglied das Amt des Aktuars bekleidete, war er von 1942 bis 1956 langj\u00e4hriger und verdienter Pr\u00e4sident der EMF St. Gallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei den EMF stagnierte die Mitgliederzahl lange Zeit bei ungef\u00e4hr zwanzig. Nach dem zahlenm\u00e4ssig fulminanten Start schien es vorerst keine M\u00f6glichkeit mehr zu geben, viele weitere Interessenten f\u00fcr den Verein zu werben. Es ist auch verst\u00e4ndlich, dass in den Kriegsjahren andere Dinge Vorrang hatten vor dem Gedanken an die (mit Kosten verbundene) Freizeitgestaltung. Kleine Ausstellungen im Verkehrsb\u00fcro und im Auskunftsb\u00fcro der SBB in St. Gallen machten zwar eine gewisse Werbung f\u00fcr das Hobby, hatten aber auf den Mitgliederbestand keine Auswirkung.<\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahren standen Vortr\u00e4ge und Demonstrationen im Sinne einer Vermittlung von eisenbahntechnischem und modellbauerischem Grundwissen im Vordergrund. Auch Modellbau-Abende wurden in angemieteten Lokalen abgehalten, jedoch besass der Verein \u00fcber Jahrzehnte keine eigene Anlage. Aber der junge Klub war trotz des kleinen Mitgliederbestandes ausserordentlich aktiv: bereits 1940 wurde eine kleine Ausstellung in einem Schaufenster des Verkehrsb\u00fcros abgehalten, 1941 im Auskunftsb\u00fcro des Hauptbahnhofes St. Gallen. 1943 folgte die Beteiligung an der grossen \u201eBerner Modellbau-Ausstellung\u201c, 1947 der Bau der Spur 0-Ausbildungsanlage an der alten Verkehrsschule St. Gallen im Auftrag der SBB. Hier wurden \u00fcber 4000 angehende Stationsbeamte in der Bedienung der Originalstellwerke und in der Anwendung des Fahrdienstreglements geschult.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst nach dem Zweiten Weltkrieg \u00e4nderte sich die Situation: 1945 konnte eine EMF-Schaufensterausstellung beim OLMA-Haupteingang, wo praktisch jeder Besucher vorbeigehen musste, eingerichtet werden. Ausserdem l\u00f6ste sich der erw\u00e4hnte Konkurrenzklub \u2013 nach gescheiterten Fusionsverhandlungen mit den EMF \u2013 wieder auf. 1947, im Jubil\u00e4umsjahr \u201e100 Jahre Schweizer Bahnen\u201c, nahm man an der St. Galler Jubil\u00e4umsausstellung in der Tonhalle teil. So stieg die allgemeine Bahnbegeisterung, und der Klub konnte starken Zuwachs bei der Mitgliederzahl verzeichnen; sie stieg von 1945 bis 1949 von 25 auf stattliche 73 Mitglieder an! 45 davon wohnten in der Stadt St. Gallen, eines in der damaligen Tschechoslowakei und eines gar in den USA. Von der \u201eTraube\u201c verlegte man wegen Platzmangels (!) die Zusammenk\u00fcnfte zuerst ins \u201eWeisse Kreuz\u201c und 1948 dann f\u00fcr viele Jahrzehnte ins Restaurant \u201eDufour\u201c neben dem Bahnhof. \u2013 Wie sch\u00f6n w\u00e4re es doch, wenn die Vereine heutzutage dieses Luxusproblem wieder h\u00e4tten!<\/p>\n\n\n\n<p>1949 folgte dann die grosse 10-Jahre-EMF-Jubil\u00e4ums-Ausstellung in der Turnhalle des B\u00fcrgli-Schulhauses w\u00e4hrend der OLMA und in n\u00e4chster N\u00e4he des Jahrmarktes, mit einer eigens f\u00fcr diesen Anlass erbauten etwa 12 mal 10 Meter grossen Spur 0-Anlage in Normal- und Schmalspur. Man wollte nicht wie bisher nur Modelle statisch ausstellen, sondern dem Publikum die Z\u00fcge im Betrieb pr\u00e4sentieren. Dabei wurde ein f\u00fcnfgleisiger SBB-Durchgangsbahnhof mit einer Doppelspur-Strecke in Rundum-Form betrieben, selbstverst\u00e4ndlich ausschliesslich mit Eigenbau-Modellen, die denjenigen der damals erh\u00e4ltlichen Industriemarken in Bezug auf Vorbildtreue um L\u00e4ngen voraus waren. 5 Lokomotiven mit Dutzenden von Wagen befuhren die Gleise. Auch war es Ehrensache, eine vorbildgetreu erbaute und stromf\u00fchrende Oberleitung anstelle der damals \u00fcblichen Mittelschiene einzurichten. Auch alle Schienen und Weichen waren in monatelanger Vorarbeit im Eigenbau entstanden, ebenso das Stellwerk mit Fahrstrassenverriegelung, Signalr\u00fcckmeldung und Ansteuerung von Halteabschnitten. Etwa 60 cm h\u00f6her oben drehte eine weitere Bahn ihre Runden, und eine Pionierrolle darf man den damaligen EMF-Mitgliedern hier bestimmt zuschreiben: bereits damals wurden n\u00e4mlich auch Modelle der Rh\u00e4tischen Bahn in Schmalspur gezeigt, die einzelne Klubmitglieder selber erbaut hatten \u2013 eine Entwicklung, die in der Modellbahnindustrie erst Jahrzehnte sp\u00e4ter einsetzte. Einzelne dieser auf H0-Spur unter Verwendung von Trix-Express-Bauteilen fahrenden Holzmodelle (f\u00fcr die Spur 0-Anlage, also etwa im Massstab 1:62) &nbsp;existieren noch heute und werden auch an der aktuellen Jubil\u00e4umsausstellung im November gezeigt. Diverse Gegenst\u00e4nde aus dem Modellbau, aber auch vom Original \u2013 von der SBB zur Verf\u00fcgung gestellt \u2013 rundeten die Schau ab. Die Anlage selber wurde nach Ende der Ausstellung wieder abgebrochen und existiert \u2013 mit Ausnahme des 2 Meter langen und einen Meter hohen Landwasser-Viadukts der RhB \u2013 nur noch auf Fotos. Wer ganz alte Eisenbahn-Amateur-Ausgaben sein Eigen nennt, kann in der Nummer 3\/1949 (damals gar als \u201eSondernummer 10 Jahre EMF\u201c bezeichnet!) einiges zu den Themen \u201e10 Jahre EMF\u201c, \u201eSGA\u201c und \u201eAlte Verkehrsschul-Ausbildungsanlage\u201c nachlesen. In Ausgabe 1\/1951 findet sich im Weiteren ein R\u00fcckblick auf die 10-Jahre-Jubil\u00e4ums-Ausstellung mit der beschriebenen Anlage. Die Ausstellung wurde ein grosser Erfolg und r\u00fcckte den Verein und seine Besch\u00e4ftigung wirkungsvoll in die \u00d6ffentlichkeit. Sie sorgte dadurch auch f\u00fcr einen Mitgliederzuwachs.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das erste EMF-Jahrzehnt von einer Aufbruchsstimmung und manch sch\u00f6nem Erfolg, aber auch mancher Entt\u00e4uschung gepr\u00e4gt war. Letztendlich konnte sich der Klub aber zu einer festen Gr\u00f6sse in der schweizerischen Eisenbahn-Amateur-Szene etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anschluss an den schweizerischen Dachverband SVEA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1947 waren die EMF eines der Gr\u00fcndungsmitglieder des Dachverbandes SVEA (Schweizerischer Verband Eisenbahn-Amateur), der bis zum heutigen Tag in ehrenamtlicher Arbeit die beliebte Monatszeitschrift \u201eEisenbahn Amateur (EA)\u201c herausgibt. So ist denn auch im EMF-Mitgliederbeitrag das Abonnement f\u00fcr den EA inbegriffen, denn darin finden sich traditionellerweise auch jeden Monat unsere Klubnachrichten mit dem Vereinsprogramm.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Kontakte unter den einzelnen Vereinen und deren Vorst\u00e4nden in der ganzen Schweiz, namentlich in unserer Region, werden unter dem Dach des SVEA freundschaftlich gepflegt und tragen zum Erfahrungsaustausch bei. Der Dachverband setzt sich auch immer wieder f\u00fcr die gesamthaften Interessen unseres Hobbys ein, dort wo die einzelnen Klubs aufgrund ihrer lokalen Ansiedelung zu wenig Gewicht h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1015\" height=\"1024\" data-id=\"701\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-701\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-1.jpg 1015w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-1-297x300.jpg 297w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-1-768x775.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1015px) 100vw, 1015px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"708\" data-id=\"702\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-2-1024x708.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-702\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-2-1024x708.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-2-300x208.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-2-768x531.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-2.jpg 1152w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"707\" data-id=\"703\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-3-1024x707.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-703\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-3-1024x707.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-3-300x207.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-3-768x530.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-3.jpg 1154w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"664\" data-id=\"704\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-1024x664.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-704\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-1024x664.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-768x498.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-1536x996.jpg 1536w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4-1600x1038.jpg 1600w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-4.jpg 1758w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"662\" data-id=\"705\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-1024x662.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-705\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-768x496.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5-1600x1034.jpg 1600w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-5.jpg 1764w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"766\" data-id=\"706\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-1024x766.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-706\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-1024x766.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-768x574.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-1536x1149.jpg 1536w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-2048x1532.jpg 2048w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/VSB-6-1600x1197.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><em>Einige Fotos der SBB-Ausbildungsanlagen von 1947 (Spur 0; Foto 1) und 1964 (Spur H0; Fotos 2-6), die von Mitgliedern der EMF St. Gallen zusammen mit den SBB-Fachdiensten aufgebaut und unterhalten wurden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die weitere Entwicklung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Bau der schon erw\u00e4hnten SBB-Ausbildungsanlage 1947 an der alten Verkehrsschule in St. Gallen (an der Rosenbergstrasse beim Hauptbahnhof) wurde der Verein auch wieder zum Bau der Nachfolge-Anlage in Spur H0 an der neuen Verkehrsschule (an der Notkerstrasse im Museumsquartier) angefragt. Selbstverst\u00e4ndlich sagte man auch hier wieder zu \u2013 ein Auftrag von so hoher Stelle war f\u00fcr einen Hobby-Verein Ehrensache! So bauten 1964 wiederum fleissige und fachlich versierte EMF-Mitglieder diese neue Anlage, wobei sie f\u00fcr den Modellbahn-Teil zust\u00e4ndig waren und einerseits Industriematerial, andererseits aber auch Eigenbauten verwendeten. So waren z.B. alle Fahrleitungsmasten und -Joche der Eigenbau eines Mitglieds, da es damals im Handel noch keine stabilen und vorbildentsprechenden Fahrleitungskomponenten gab. Auch diverse spezielle Tageslichtsignale wurden aus Industriekomponenten umgebaut. Der Gleisbau verlangte ebenso nach vielen Eigenleistungen, war doch die Langlebigkeit und Betriebssicherheit oberstes Gebot. So wurden viele Weichen selbst erstellt, unter anderem eine im Bogen liegende Doppelte Gleisverbindung (\u00abHosentr\u00e4ger\u00bb)! Die Stellwerktechnik mit sechs verschiedenen Typen von Originalstellwerken, an denen man das angehende Stationspersonal ausbildete, wurde durch die SBB-Fachdienste, namentlich dem Stellwerkdienst St. Gallen erstellt. Im Gegenzug wurde vereinbart, dass die EMF einmal pro Monat die Anlage einen Abend lang f\u00fcr Vereinszwecke benutzen konnten, und so wurden jahrzehntelang die \u201eBetriebsabende\u201c an den originalen Stellwerken und mit selbst entworfenen Fahrpl\u00e4nen nach Modell-Uhrzeit abgehalten. Das Simulieren von Stellwerkst\u00f6rungen \u00fcberliess man dabei zumeist lieber den SBB-Ausbildungsklassen, war man doch als Laie froh, die Stellwerke im Normalbetrieb einigermassen fehlerfrei bedienen zu k\u00f6nnen. 1979\/80 erfuhr die Anlage einen gr\u00f6sseren Umbau mit teilweiser Streckenverl\u00e4ngerung und Einbau eines Domino 67-Stellwerks, der wiederum unter EMF-Beteiligung ausgef\u00fchrt wurde. Anfang der neunziger Jahre erreichte die Anlage ihre h\u00f6chste Auslastung von bis zu 2154 Betriebsstunden pro Jahr und funktionierte dabei immer sehr zuverl\u00e4ssig. An Rollmaterial wurde eingesetzt, was von der Modellbahn-Industrie erh\u00e4ltlich war, teilweise mit Anpassungen f\u00fcr den Dauerbetrieb. Jahrzehntelang wurden die Triebfahrzeuge mit der ZIMO-Digitalsteuerung betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 1975 beteiligten sich die EMF an einer grossen Hobby-Ausstellung in einer OLMA-Halle, die einen Schub bei der Mitgliederzahl ausl\u00f6ste. F\u00fcr kurze Zeit wurde gar die Marke von 100 Mitgliedern \u00fcberschritten. Die Zeit der 70er- und 80er- Jahre kann denn auch, auf die Mitgliederzahlen bezogen, als H\u00f6hepunkt in der Vereinsgeschichte bezeichnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In den 1980er-Jahren befasste man sich mit dem grossen Vorbild und es halfen einige EMF-Mitglieder bei der Restaurierung von Originalfahrzeugen mit. Zusammen mit den Frauenfelder Eisenbahn-Amateuren FEA wurde der Zahnrad-Triebwagen der Altst\u00e4tten-Gais-Bahn CFhe 3\/3 3, der heute im Verkehrshaus steht, optisch wieder hergerichtet. Sp\u00e4ter wurde eine Zeit lang an der Restaurierung des historischen SBB-Gep\u00e4cktriebwagens De 4\/4 1679 im Depot Rorschach mitgeholfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das 50-Jahr-Jubil\u00e4um 1989 stand ganz im Zeichen des von Pr\u00e4sident Edi Isenring und den Mitgliedern Markus L\u00f6pfe und Peter Sax entwickelten \u201eModularen Anlage-Systems MAS 60\u201c. Eine grosse H0-Anlage mit neu erstellten Modulen diverser Mitglieder und G\u00e4ste wurde in einer OLMA-Halle aufgebaut. Das Modulsystem MAS 60 hat sich heute \u2013 auch in anderen Spurweiten \u2013 zu einem der wichtigsten in der Schweiz entwickelt und l\u00e4ngst Aufnahme in die Europ\u00e4ische NEM-Normensammlung gefunden. Immer wieder treffen sich Modellbahner mit ihren einzelnen Modulen, um daraus eine grosse Anlage aufzubauen und f\u00fcr eine Ausstellungsdauer zu betreiben. Die Idee zur EMF-Jubil\u00e4umsausstellung 1989 \u00fcbernahm die OLMA-Messeleitung und entwickelte stattdessen daraus die erste grosse Modellbau-Messe MOBAUTECH in den OLMA-Hallen in St. Gallen, die danach noch mehrmals erfolgreich durchgef\u00fchrt wurde, heute aber leider bereits wieder Geschichte ist.<\/p>\n\n\n\n<p>1994 und 1996 beteiligten sich die EMF wieder an der MOBAUTECH mit eigenen Modulanlagen oder als Teil von grossen Anlagen mit weiteren G\u00e4sten. Dabei wurde auch schon mal eine ganze OLMA-Halle mit Modulen gef\u00fcllt (am gleichen Ort, an dem heute die Gl\u00e4ser gef\u00fcllt werden\u2026).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1999 schliesslich fand zum 60-Jahr-Jubil\u00e4um wieder eine grosse Ausstellung in eigener Regie statt: Im Spelterini-Schulhaus, unweit des Austragungsortes der 10-Jahr-Ausstellung, wurde mit eigener Modulanlage, Ausstellungsst\u00fccken, einer Beiz und verschiedenen G\u00e4sten \u2013 einige davon brachten ihre Anlage gar aus Holland mit (!) \u2013 ein recht grosser Querschnitt durch das Modellbahnhobby gezeigt. Aus dem erwirtschafteten Gewinn der Festwirtschaft konnten jahrelang Anschaffungen f\u00fcr das Klublokal und die Eisenbahnanlage ausserhalb der ordentlichen Jahresrechnung get\u00e4tigt werden. Eine Brosch\u00fcre wurde gestaltet, und im EA 9\/1999 erschien ein Artikel \u00fcber das EMF-Jubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der SBB-eigenen Ausbildungsanlage im Kellergeschoss der Verkehrsschule St. Gallen genoss der Verein ein jahrzehntelanges Gastrecht, hielt eigene Fahrabende ab und besorgte im Gegenzug den modellbahntechnischen Unterhalt, der namentlich von EMF-Mitglied Armand Wilhelmi viele Jahre lang sichergestellt wurde. Auch viele Besuche befreundeter Vereine durften wir registrieren und sie \u2013 als Zuschauer oder Mitwirkende \u2013 mit dieser einzigartigen Modelleisenbahn vertraut machen. Leider war die Anlage trotz gutem Unterhalt technisch immer mehr veraltet und entsprach nicht mehr den geforderten Ausbildungs-Bedingungen. Neue Ausbildungskonzepte und Lehrberufe bei den SBB sowie der Raumbedarf der Hausherrin, der nunmehrigen Kantonsschule am Br\u00fchl, taten ihr \u00fcbriges. So wurde am 19. Februar 2001 der letzte Zug abgefertigt und es mussten wiederum Vereinsmitglieder der EMF die Anlage schweren Herzens abbrechen, nachdem sie 37 Jahre lang bis zum letzten Betriebstag zuverl\u00e4ssig ihren Dienst erf\u00fcllt hatte. Einzelne Gegenst\u00e4nde und Stellwerke konnten gerettet werden und zieren heute das Vereinslokal. Vor dem Abbau wurde im Auftrag der EMF noch ein Film in professioneller Qualit\u00e4t gedreht, um der Anlage ein bleibendes Denkmal zu setzen. In der Zeitschrift LOKI 7-8\/2002 ist eine umfangreiche Beschreibung der Anlage nachzulesen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend vieler Jahre traf man sich zu den Monatsversammlungen mit Bild- oder technischen Vortr\u00e4gen in den damaligen SBB-Schulr\u00e4umen in den Obergeschossen des St. Galler Hauptbahnhofes. Standesgem\u00e4ss sorgte nat\u00fcrlich das Bahnhofbuffett f\u00fcr die Bewirtung. Auch die Vereinsbibliothek war hier untergebracht, in unmittelbarer N\u00e4he zum prunkvollen Sitzungssaal der ehemaligen Kreisdirektion IV.<\/p>\n\n\n\n<p>Als absehbar wurde, dass f\u00fcr den Umbau zur Migros-Klubschule diese R\u00e4umlichkeiten ben\u00f6tigt wurden, konnte die damalige Pr\u00e4sidentin Helga Schawalder-Werder in der N\u00e4he des Bahnhofes St. Fiden eine Bleibe f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre finden. Dies hatte sich auf dem Gebiet der Stadt St. Gallen als sehr schwieriges Unterfangen erwiesen, bekamen wir doch fast immer nur Absagen auf unsere Anfragen bei Schulen, Beh\u00f6rden und Firmen. Ein Sitzungszimmer und ein Kellerraum mit Platz f\u00fcr die Bibliothek, sowie das auf eigene Rechnung gef\u00fchrte \u201eSchwelle-Beizli\u201c fungierten nun als Klublokal. Ein paar Jahre sp\u00e4ter wurde nach dem Abbau der Verkehrsschulbahn der Wunsch nach mehr Platz im Lokal \u2013 unter anderem auch f\u00fcr eine permanente Modulanlage \u2013 wach. Gl\u00fccklicherweise fanden wir auch hier wieder eine L\u00f6sung in Form des Raumes, den wir heute im ehemaligen Zollgeb\u00e4ude des G\u00fcterbahnhofs St. Gallen zu finanziell tragbaren Konditionen gemietet haben. Mittelfristig werden wir auch hier wieder ausziehen m\u00fcssen, wenn dereinst eine \u00dcberbauung auf dem Gel\u00e4nde realisiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum 70. Geburtstag 2009 luden die EMF \u2013 nun etwas bescheidener als zuvor \u2013 zum Tag der offenen T\u00fcre im Klublokal, welches 2001, nach Aufgabe der Verkehrsschulanlage, bezogen werden konnte. So konnten viele St. Galler sich wieder einmal ein Bild von unserem Verein und unserem Hobby machen und sehen, dass der Abbau der SBB-Anlage nicht das Ende der EMF bedeutet hatte. Seither sind einige Tage der offenen T\u00fcre abgehalten worden, meist im thematischen Zusammenhang mit dem \u00abInternationalen Tag der Modelleisenbahn\u00bb am 2. Dezember.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die EMF heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den modellbauerischen T\u00e4tigkeiten fanden und finden nat\u00fcrlich auch immer monatliche Versammlungen statt. Diese sind fast immer dem Vorbild gewidmet, da auch dieses Interessengebiet bei uns eine grosse Anh\u00e4ngerschar hat. Dabei werden Dias, Filme und \u00e4hnliches in Vortr\u00e4gen gezeigt, Exkursionen organisiert und zum Teil mehrt\u00e4gige Reisen gemacht.&nbsp; So kommt jeder Teilbereich des Hobbys zum Zug, und jedes Mitglied kann sich nach seinen Interessen am Klubleben beteiligen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem Abbau der SBB-Ausbildungsanlage haben wir im angemieteten Klublokal unsere MAS60-Module zu einer H0-Anlage aufgebaut. 2001 konnten wir diesen Raum im G\u00fcterbahnhofareal in St. Gallen beziehen und haben damit erstmals in der Vereinsgeschichte eine eigene, permanent aufgestellte Modellbahnanlage. Auch das Thema \u201eSchmalspur \u2013 H0m\u201c ist seit einigen Jahren wieder auf dem Vormarsch und hat seinen geb\u00fchrenden Platz erhalten, ganz im Sinne unserer Gr\u00fcndergeneration, die damals dieses Thema schon in unseren Modellbau eingef\u00fchrt hatte. Teile dieser Anlage werden auch hin und wieder tempor\u00e4r zu Ausstellungen mitgenommen \u2013 dank der modularen Bauweise ist dies kein Problem. So pr\u00e4sentierten wir auch an der Jubil\u00e4umsausstellung in November 2014 einen Teil unserer Module in einer MAS60-Anlage ausserhalb unserer \u00abeigenen\u00bb vier W\u00e4nde. Danach wurden sie im Klublokal wieder in die bestehende Anlage integriert. Zu dieser wiederum etwas gr\u00f6sseren Ausstellung mit G\u00e4sten konnte viel interessiertes Publikum begr\u00fcsst werden, und im EA 11\/2014 konnte \u2013 nebst anderen St. Galler Themen \u2013 auch wieder ein Artikel \u00fcber unseren Verein publiziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Modulanlage wird nebst dem \u201eSchwelle-Beizli\u201c und der umfangreichen Klub-Bibliothek betrieben und st\u00e4ndig um- und ausgebaut. Mehrere Anl\u00e4sse pro Monat bieten den Mitgliedern die gemeinsame Besch\u00e4ftigung mit dem Hobby, den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten und die Pflege der im Laufe der Zeit entstandenen Freundschaften. Dabei k\u00f6nnen sowohl die \u201eModellb\u00e4hnler\u201c zu den Bau- und Fahrabenden als auch die \u201eGrosstrakti\u00f6nler\u201c zu den Vortr\u00e4gen kommen. Und ein Teil von ihnen findet sich auch regelm\u00e4ssig zu beidem ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Zeit z\u00e4hlen wir rund 60 Mitglieder, wovon etwa ein Drittel regelm\u00e4ssig an den Vereinsanl\u00e4ssen teilnimmt. Auch der Zugang zur Bibliothek mit umfangreichen Sammlungen von (zum Teil historischen) Sachb\u00fcchern, Zeitschriften und Filmen steht allen Mitgliedern offen. Manch interessanter Tipp, dauerhafte Zusammenarbeit oder gar langj\u00e4hrige Freundschaft hat sich schon aus dem Klubleben heraus entwickelt. Auch die Kontakte der \u201eAktiven\u201c mit anderen Vereinen bereichern immer wieder das Klubleben und sorgen f\u00fcr gegenseitigen Austausch. Als j\u00fcngstes \u201eKind\u201c ist der Internet-Auftritt zu nennen, damit sich die Mitglieder noch einfacher informieren und Interessenten erste Eindr\u00fccke vom Verein gewinnen k\u00f6nnen. Unter &nbsp;<a href=\"http:\/\/www.emf-sg.ch\">www.emf-sg.ch<\/a> finden sich weitere Infos und Kontaktm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Schluss sollen auch noch zwei andere Vereine in St. Gallen kurz angesprochen werden, die sich mit dem Thema Modelleisenbahn besch\u00e4ftig(t)en. Der \u00abClub der LGB-Freunde St. Gallen\u00bb betrieb in der Freizeitanlage des Restaurants \u00abSchiltacker\u00bb am Stadtrand und in freier Natur jahrelang eine sehr bekannte LGB-Gartenbahn-Aussenanlage. Leider wurde der Verein vor einigen Jahren aufgel\u00f6st. Und der \u00abModelleisenbahn-Club St. Gallen\u00bb hat eine Anlage in Spur 0 auf dem Dachboden des SBB-Bahnhofgeb\u00e4udes von St. Fiden aufgebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch unser Verein hat Konkurrenz durch die immer breiter werdenden M\u00f6glichkeiten der Freizeitgestaltung und die bequemeren Besch\u00e4ftigungen zuhause an Bildschirmen diverser Gr\u00f6ssen, vor allem bei der Jugend. Doch nach wie vor bietet unser Hobby ein ausserordentlich breites Spektrum an Bet\u00e4tigungsm\u00f6glichkeiten: Literatur, Reisen, Filmen, Fotografieren, Recherchieren, Planen, Bauen, Basteln (hier darf es nun bewusst so genannt werden\u2026), T\u00fcfteln, Elektrik, Elektronik, Handwerk, Gestaltung, Sammeln, und so weiter. Gerne teilen wir diese T\u00e4tigkeiten auch mit Ihnen. Besuchen Sie uns unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quellen: Aufs\u00e4tze zum 10-Jahr-Jubil\u00e4um EMF, Eisenbahn-Amateur Jg. 1949 und 1951, Dr. Otto Werder \/ Jubil\u00e4umsschrift 60 Jahre EMF, Dr. Hansj\u00f6rg Werder \/ Jahresberichte Archiv EMF \/ M\u00fcndliche \u00dcberlieferungen E.G. Isenring \/&nbsp; Jubil\u00e4umstext 70 Jahre EMF, Markus Schawalder<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-239\" srcset=\"https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.emf-sg.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/EMF-Logo-1600x1200.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Unser Vereins-Logo zeigt die Zahnrad-Dampflok HG 2\/3 der ehemaligen ASt (Appenzeller Strassenbahn)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sidenten der Eisenbahn- und Modellbau- Freunde St. Gallen:<\/p>\n\n\n\n<p>Ernst Schucan 1939 \u2013 1942<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Otto Werder&nbsp;1942 \u2013 1957<\/p>\n\n\n\n<p>Walter Biegger&nbsp;1957 \u2013 1969<\/p>\n\n\n\n<p>Edi Isenring 1969 \u2013 1990<\/p>\n\n\n\n<p>Walter Sch\u00f6gl 1990 \u2013 1992<\/p>\n\n\n\n<p>Markus Gr\u00fcnenfelder&nbsp;1992 \u2013 1996<\/p>\n\n\n\n<p>Helga Schawalder-Werder 1996 \u2013 2006<\/p>\n\n\n\n<p>Markus Schawalder&nbsp;seit 2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Blick auf die Geschichte der Eisenbahn- und Modellbau- Freunde St. Gallen (EMF) und unser Hobby im Allgemeinen: Die Situation&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-9","page","type-page","status-publish","hentry"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - 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